Der Verein Chalk Back Deutschland e.V., sowie die beteiligten CatcallsOf Gruppen begrüßen die wachsende politische und mediale Aufmerksamkeit für Catcalling und unterstützen jedoch die Forderung nach einer Strafbarkeit nicht. Eine Strafbarkeit allein ist zu kurz gedacht: Ein Verbot ohne Prävention und Schutz für Betroffene grenzt an reiner Symbolpolitik.
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Wir fordern mehr als ein symbolisches Verbot. Eine Strafbarkeit von Catcalling würde weder die Sicherheit von Betroffenen in den Vordergrund stellen noch strukturelle Veränderung bewirken. Wirkliche Veränderung entsteht nur dann, wenn Betroffene sichtbar gemacht und Prävention, Bildung und langfristige Unterstützung finanziell gefördert werden.
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Wir begrüßen, dass das Thema Catcalling endlich mehr mediale und politische Aufmerksamkeit bekommt, für die wir als Verein Chalk Back Deutschland e.V. und die „Catcallsof“-Ortsgruppen seit 2019 bundesweit kämpfen.
Wir unterstützen grundsätzlich die Forderung nach einer Strafbarkeit von Catcalling. Besonders wichtig ist dabei, dass die Taten durch eine Normierung durch die Betroffenen als solche eindeutig benannt werden können, statt sich in einem juristischen Graubereich zu bewegen. Dadurch stärkt man Betroffene und setzt ein klares Zeichen als Gesellschaft. Viele der Betroffenen, die uns schreiben, wünschen sich eine Strafbarkeit von Catcalling, aber diese muss für Betroffene auch sicher sein und kann nur ein möglicher Ansatz in der Bekämpfung von Catcalling sein. Wir können uns deswegen nicht uneingeschränkt für eine Strafbarkeit aussprechen. Eine neue Strafnorm muss mit weitreichenden anderen Maßnahmen einher gehen:
1.
Die Anzeigeerstattung muss sicherer für Betroffene werden. Aktuell machen Betroffene immer wieder negative Erfahrungen, wenn sie behördliche und juristische Hilfe in Anspruch nehmen. In einer Studie des KFN gaben 5 % der Befragten an, sich wegen Catcalling an die Polizei gewandt zu haben, davon gaben nur 18,5 % an, dass sie dort Unterstützung erfahren hätten. Weiteren 38,4 % konnten die Polizeibeamt:innen nicht helfen. 36,3 % gaben an, dass sie von ihnen nicht ernst genommen wurden. 20,5 % der Befragten berichteten sogar, dass die Polizei versucht habe, sie abzuwimmeln.[1]
Das Problem, das Betroffene von sexualisierter Gewalt und Diskriminierung von Behörden oft nicht ernst genommen werden und viel im Ermessensspielraum der Beamt:innen und Richter:innen liegt, muss hier unbedingt gleichzeitig angegangen werden (siehe z.B. Ermessensspielraum zur Ehrverletzung). Es muss auch geprüft werden, inwieweit die Kapazitäten von Behörden einem Anstieg von Anzeigen aufgrund einer Strafbarkeit gerecht werden können, insbesondere im Hinblick auf Betroffenenschutz. Dazu gehört auch eine Sensibilisierung, Aufklärung, sowie Schulung und Weiterbildung bezüglich sexualisierte Gewalt und Diskriminierung von Auszubildenden der Polizei, der Justiz und der Behörden.
Auch ist sicherzustellen, dass bei einer Strafverfolgung die Sicherheit der Betroffenen und ihrer personenbezogenen Daten gewährleistet bleibt. Hier wäre insbesondere darauf zu achten, dass Personendaten und Adressen der Betroffenen im Rahmen eines Verfahrens für Täter:innen nicht offengelegt werden, um Doxxing (das Veröffentlichen von Adressen ohne Zustimmung auf Social Media etc.) und weitere Formen der Belästigung (wie z.B. Stalking) vorzubeugen.
2.
Bisher ist nur von sexualisierenden Catcalls die Rede – hier muss auch ein intersektionaler Ansatz erkennbar sein. Catcalling umfasst nicht nur sexualisierende und misogyne verbale Belästigung, sondern z.B. auch queerfeindliche, ableistische, klassistische und rassistische verbale Belästigung im öffentlichen Raum. Diese Fälle müssten im Rahmen einer Normierung mitgedacht werden, um die Sichtbarkeit und Sicherheit aller Betroffenen zu gewährleisten.
3.
Eine neue Strafnorm in diesem Bereich birgt die Gefahr, dass es im Rahmen der Strafverfolgung zu Racial Profiling kommt. Erste Untersuchungen zeigen bereits, dass BIPOC situationsunabhängig doppelt so häufig kontrolliert werden, wie weiße Personen.[2] Hierbei ist zu beachten, dass wenig handfeste Daten zum Thema Racial Profiling existieren, da größer angelegte Studien diesbezüglich bisher nicht durchgeführt und sogar aktiv verhindert wurden. [3] Genau deswegen muss der Gefahr des Racial Profiling präventiv begegnet werden. Seit 2019 befassen wir uns deutschlandweit tagtäglich mit Erfahrungen von Catcalling. In Gesprächen zu sexualisierter Gewalt im öffentlichen Raum finden sich oft rassistische Vorurteile, diese sind aber weder statistisch nachweisbar, noch in unserer Arbeit präsent. Solche Vorurteile dürfen ihren Weg nicht in die Strafverfolgung finden. Die einzige Auffälligkeit bezogen auf Täter*innengruppen, die sich in unserer Arbeit feststellen lässt, ist, dass es sich bei den Tätern in den allermeisten Fällen um (cis) Männer handelt.[4]
4.
Es muss juristisch geprüft werden, ob ein neuer Paragraf das Problem, dass sexualisierende Diskriminierung oft nicht als Ehrverletzung anerkannt wird, lösen kann oder ob nicht eine Änderung der gängigen Auslegung des §185 StGB (Beleidigung) genügen würde. Auch zeigt ein Blick nach Frankreich, dass die Beweislast selbst bei Catcalling als explizit geahndeter Ordnungswidrigkeit oft schwer umzusetzen ist. Denn die Frage, was als Ehrverletzung gilt und was nicht, bleibt auch hier oft im Ermessen von Polizist:innen und Richter:innen.[5] Auch in Belgien, wo Catcalling Straftatbestand ist, gibt es
dieses Problem ebenfalls, hier kommt es seltenst überhaupt zu Verurteilungen.[6]
Auch sind viele Fälle von sexualisierter Gewalt im öffentlichen Raum bereits von Strafnormen erfasst. Viele Taten fallen unter §185 StGB. Einige Fälle von Catcalling erfüllen zudem den Tatbestand des §184i StGB (Sexuelle Belästigung) oder §183 StGB (Exhibitionistische Handlungen). Natürlich gäbe es zudem die – von der SPD angestrebte – Möglichkeit, die noch nicht strafrechtlich erfassten Fälle von Catcalling über eine eigenen Paragrafen zu ahnden, aber in jedem Fall ist eine umfassende juristische Prüfung vorzunehmen. Und auch, wenn die Schließung von Gesetzeslücken zu begrüßen ist, sollte der Fokus vor allem auf der Verhinderung und Prävention solcher Taten liegen.
5.
Zudem können Geldstrafen für finanziell marginalisierte Gruppen eine zusätzliche Belastung darstellen, während finanziell besser gestellte Personen(gruppen) diese ohne Probleme und Konsequenzen zahlen (wie z.B. Ordnungswidrigkeiten wie Falschparken bereits zeigen). Eine Strafe, die marginalisierte Personen mehr trifft als andere Personengruppen, kann kein gerechter Ansatz für eine Strafbarkeit sein, gerade weil sie für finanziell privilegierte Personen(gruppen) ohne nachhaltige Konsequenzen bliebe. Hier ergibt sich die Frage, inwieweit eine Geldstrafe der richtige Weg zur Ahndung von Catcalling ist und inwieweit nicht z.B. mit verpflichtenden sozialen Maßnahmen gearbeitet werden könnte – z.B. über verpflichtenden Aufklärungsseminare für Täter:innen, in denen über sexualisierte und diskriminierende Gewalt informiert wird.
6.
Eine bloße Strafbarkeit allein erwirkt nicht das notwendige gesellschaftliche Umdenken. Denn sexualisierte Gewalt wird auch trotz bestehender Strafbarkeiten gesellschaftlich weiterhin oft normalisiert – wie z.B. die Rape Culture Pyramide zeigt:

Deswegen müssen parallel Präventions- und Bildungsangebote geschaffen und entsprechend finanziert werden. Wir sprechen uns klar dafür aus, dass der Schwerpunkt politischer Maßnahmen auf der Prävention liegen sollte.
Es bedarf politischer und feministischer Bildungsarbeit, die über Diskriminierung und diskriminierende Gewalt aufklärt, diese de-normalisiert und Betroffenen, die Möglichkeit gibt, Erfahrungen zu teilen, sowie eine sicherere Gestaltung des öffentlichen Raumes. Catcalling ist kein isoliertes Problem einzelner Personen, sondern Teil tief verankerter patriarchaler, antifeministischer Strukturen. Um dem strukturellen Problem Catcalling und patriarchaler Gewalt im Generellen effizient entgegentreten zu können, sind zwingend mehr Gelder für feministische Bildungs-, Präventions- und Hilfsangebote notwendig, nicht nur für die Betroffenen von Catcalling, sondern auch für die Opfer von Partnerschaftsgewalt, sexuellen Übergriffen, Femiziden und anderen Formen patriarchaler und diskriminierender Gewalt.
Stand 19.11.2025
[1] Catcalls – Auch Worte sind Belästigung (beinhaltet Forschungsergebnisse von „Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, 2021“)
[2] SVR Policy Brief Racial Profiling bei Polizeikontrollen
[3] Wie die Bundesländer zu Seehofers Nein zur Rassismus-Studie bei der Polizei stehen
[4] Catcalls – Auch Worte sind Belästigung (beinhaltet Forschungsergebnisse von „Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, 2021“)
[5] „Hey, geiler Arsch!“ – Was ein Gesetz gegen Catcalling bringt
[6] Petition gegen „Catcalling“ – Raus aus der gesetzlichen Grauzone
Auch dieses Jahr versuchen wir unser Glück und nehmen am Voting „Plus:Für Andere“ der Creditplus Bank teil. Der Unterschied zu letzten Jahr ist, dass zum einem 1500,00 Euro gewonnen werden können und zum anderen können nur vier interne und vier externe Organisationen gewinnen. Das heißt, dass es zwei Gewinnende weniger gibt dafür mehr Preisgeld im Topf ist.
Es braucht Mut, geschlechterspezische Strukturen zu verändern, die nicht mehr zeitgemäß sind. Und es braucht den konsensorientierten Dialog, was veraltet ist und was vielleicht nicht mehr.
Die Meldungen der Nachrichtenagenturen zeigen: Erschreckend oft enden schwerwiegende Auseinandersetzungen mit schwersten Verletzungen, gar mit dem Tod. Und meist sind Frauen die Opfer ihnen nahestehender Männer.
Es braucht ein Umdenken in den Köpfen, bevor die Hand ausholt oder der Mund beleidigt, abwertet, erniedrigt und verletzt. Wir alle entstammen patriarchalen Gesellschaften. Es ist wichtig aus diesen alten Gedanken und Verhaltensweisen auszubrechen.
Am anderen Ende von Unterdrückung, Kriegs- und Mordlust und des ungesunden Zölibats standen und stehen noch fast immer machtbewusste, gar macht trunkene Männer. Das gilt für Staaten, Kirchen, Unternehmen, Familien.
Das Gute ist: Es sind heute so wenige wie niemals zuvor.
Das Schlimme ist: Es sind immer noch viel zu viele, die stumpfe Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen Menschen als ihr gottgegebenes Individualrecht ansehen.
Was kann da helfen? Aufklärung, Dialog, Erkenntnisgewinn, ein Miteinander statt Gegeneinander der Geschlechter – so wie es die große Mehrheit der Menschen lebt. Für den kleiner werdenden Rest aber zündet dieses Buch in direkter Absprache ein Lichtlein an.
Es ist an der Zeit, diesen unsozialen Baukasten in Richtung Gleichheit, Friedfertigkeit und Respekt von allen für alle umzusortieren. Die hier versammelten 18 „Briefe an das Patriarchat“ sind hierfür 18 lesenswerte Mosaiksteine.

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Der internationale Kampftag der Arbeiterklasse hat seine Entstehung in den USA. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts endeten Arbeitsverträge zum 1. Mai oder wurden neu abgeschlossen.
1886 wurde in Nordamerika zum Generalstreik aufgerufen – der 8-Stunden-Tag wurde gefordert. Streikende wurden teilweise von ihren Firmen aufgrund des Streiks ausgeschlossen.
Im selben Jahr gab es einen mehrtägigen Massenstreik in Chicago. Am Haymarket fand am 3.5. eine Arbeiterversammlung statt. Es kam zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Polizei und Demonstrierenden. 2 Aktivisti wurden getötet.
Am nächsten Tag wurde daher eine Protestkundgebung organisiert. Die Gewalt eskalierte:
8 Anarchisten wurden festgenommen und angeklagt.
5 davon starben – 4 Todesstrafen durch den Strick und 1 Suizid.
3 wurden nach 6 Jahren Haft begnadigt.
Zum Gedenken an die Opfer der Streiktage in 1886, gab es am 1. Mai 1890 weltweite Massenstreiks
Das Sozialistengesetz war in Kraft. Dieses Gesetz verbot sozialistische Organisationen, Druckschriften und politische Versammlungen. Daher wurden abendliche Maifeiern oder gemeinsame Ausflüge in benachbarte Gartenlokale organisiert.
Weil Fahnen nicht erlaubt waren, galt eine rote Nelke im Knopfloch als Erkennungszeichen. Somit blieb den Aktivisti Ärger mit dem Gesetz erspart.
In der Weimarer Republik war die Arbeiterbewegung gespaltet:
Feiern oder Demonstrieren
1929 erreichte Deutschland erstmals mehr als 3 Millionen Arbeitslose. Trotz Versammlungsverbot gab es Mai-Demos in Berlin – organisiert von der KPD. Es eskalierte, weswegen der Mai 1929 als “Blutmai“ bekannt wurde.
Warum sind (erste) Mai Proteste immer noch wichtig? Und was hat das ganze mit Feminismus zu tun?
Ganz einfach:
Der 1. Mai steht für die Arbeitenden. Arbeitende sollten alle gleich behandelt:
Faire Gehälter, Anerkennung der Kompetenzen, respektvolles Miteinander.
Das Problem:
Es muss an vielen Ecken und Kanten gearbeitet werden, um die Kluft zwischen den Geschlechtern auszugleichen.
Diese sechs Monate haben für viele Menschen Angst, Schmerz und Leid bedeutet. Auch in Deutschland hat der Überfall der Hamas zu Angriffen und Unsicherheiten für jüdische Menschen und jüdisches Leben geführt.
Für die Entwicklungen der letzten Monate in Israel und Gaza fehlen uns immer noch die richtigen Worte – wenn es sie überhaupt gibt. Die Situation der israelischen Bevölkerung, die seit Monaten in erhöhter Angst vor Anschlägen und in Sorge um entführte Familienangehörige leben muss, ist für uns kaum vorstellbar.
Die Auswirkungen des Konflikts sind auch in Deutschland spürbar. Mit großer Sorge betrachten wir die zunehmenden Fälle von Antisemitismus, die das Leben für jüdische Menschen in Deutschland wieder unsicher machen. Antisemitische Hetze ist wieder auf dem Vormarsch und täglich werden antisemitisch motivierte Straftaten begangen. Die Sicherheit jüdischen Lebens und jüdischer Kultur ist massiv eingeschränkt und bedroht.
Gleichzeitig wird die Situation der Menschen in Gaza immer schrecklicher. Nach wie vor sind über eine Million Menschen in Rafah auf engstem Raum den Bombardierungen und der Hungersnot ausgesetzt, ohne dass eine Änderung der Situation in Sicht ist. In weniger als vier Monaten sind 33.000 Palästinenser:innen getötet worden und noch tausende weitere Menschen sind von Trümmern begraben.
Mehr als 70% der Bevölkerung in Gaza wurden gewaltsam vertrieben.
Mehr als 60% der Wohnungen in Gaza wurden komplett zerstört oder beschädigt.
Mehr als 1.000 Kinder haben ein oder sogar beide Beine verloren.
Aufgrund von Mangel an Material und Personal ist keine einzige medizinische Einrichtung voll funktionsfähig.
Über 489 Mitarbeitende des Gesundheitspersonals wurden getötet.
Es wurden über 700 Vorfälle gegen das Gesundheitswesen dokumentiert.
95% der Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser und sind somit einem höheren Risiko für viele Krankheiten ausgesetzt.
Viele berichten in Deutschland von Untersagungen von Demonstrationen und massiver Polizeigewalt. Ein Ende der Militäroffensive ist für die israelische Regierung nicht absehbar.
Mit einer israelischen Bodenoffensive in Rafah ist jederzeit zu rechnen, ohne dass bisher Evakuierungsmaßnahmen oder -pläne eingeleitet wurden.
Auch verurteilen wir jede Form von Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus, welche die grausamen Gewalttaten gegen Zivilisti für ihre diskriminierende Ideologie instrumentalisieren.
Wir verurteilen auch die Angriffe der Hamas am 7. Oktober. Unsere Gedanken sind bei Opfern, Familien und entführten Geiseln, aber auch bei Opfern und Angehörigen aller palästinensischer Zivilist:innen, die seit dem 7. Oktober durch die israelische Militäroffensive getötet geworden sind.
Als feministische Organisation, die einem intersektionalen Selbstverständnis folgt, ist es wichtig, dass unser Aktivismus und unsere Solidarität über unsere eigene Betroffenheit hinausgeht, insbesondere da Frauen und andere marginalisierte Personen besonders stark von Krieg und Katastrophen betroffen sind. Bisher sind wir diesem Anspruch nicht immer gerecht geworden. Das ist nicht zu entschuldigen. Das wollen wir nun ändern. #PleaseHoldUsAccountable
Das heißt, unsere Tätigkeiten dienen der Allgemeinheit:
Unsere Ortsgruppen kreiden eure Catcalling Vorfälle dort an, wo sie passiert sind. Wir sind die Stimme der Betroffenen. Wir machen das sichtbar, was viele Menschen tagtäglich zu hören bekommen aufgrund von Objektifizierung. Wir klären auf, wir sind laut.
Da unsere Mitgliedschaft zu 100% kostenlos ist und bleiben soll, damit alle Aktivist*innen sich diese leisten können, sind wir auf finanzielle Unterstützung angewiesen.
Durch Geldspenden können wir uns qualitative Kreide, Sticker, Werbematerialien und Werbekampagnen leisten. Dadurch schaffen wir eine flächendeckende Aufklärung und Sichtbarkeit von Alltagssexismus, Catcalling und weitere queer feministische Themen.
#chalkback #chalkbackdeutschland #chalkbackde #catcalling #catcalls #catcall #kreide #aktivismus #gemeinsamsindwirstark #gemeinnützig #spenden #spendenaktion #gutestun




Das Fokus Thema der diesjährigen #OrangeTheWorld Kampange der UN Women Deutschland ist dieses Jahr der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* im öffentlichen Leben.
Das passt natürlich sehr gut zu unserem Aktivismus.
Heute beschäftigen wir uns mit den Konsequenzen und der Verantwortung von Belästigung im öffentlichen Raum.
#stopptgewalt #iwanttofeelsafe #16dayofactivism #16doa23 #stopptbelästigung #ankreiden #fightthepatriarchy #feminism









https://unwomen.de/orange-the-world-2023/
https://www.change.org/p/verbietet-upskirting-in-deutschland
https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Bel%C3%A4stigung#Straftatbestand
https://www.djb.de/fileadmin/user_upload/presse/stellungnahmen/st21-09_policy_paper_catcalling.pdf
Das Fokus Thema der diesjährigen #OrangeTheWorld Kampange der UN Women Deutschland ist dieses Jahr der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* im öffentlichen Leben.
Das passt natürlich sehr gut zu unserem Aktivismus.
Heute beschäftigen wir uns mit den Folgen von Belästigung im öffentlichen Raum.
#stopptgewalt #iwanttofeelsafe #16dayofactivism #16doa23 #stopptbelästigung #ankreiden #fightthepatriarchy #feminism






https://unwomen.de/orange-the-world-2023/
Hollaback! International Street Harassment Survey Project (Cornell University & Hollaback!, 2015)
Sexuelle Bildung, sexuelle Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt (Institut für Angewandte Sexualwissenschaft Hochschule Merseburg, 2021)
Catcalling ist kein Kompliment! Verbale sexuelle Belästigung darf nicht verharmlost werden. (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, 2021)
Unser Vorstandsmitglied Lisa Bunzel (sie/ ihr) hat eine kurze Rede für eine Demonstration geschrieben und vertont. (Das Transkript könnt ihr euch downloaden)
Das Fokus Thema der diesjährigen #OrangeTheWorld Kampange der UN Women Deutschland ist dieses Jahr der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* im öffentlichen Leben.
Das passt natürlich sehr gut zu unserem Aktivismus.
Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Intersektionalität im Bezug auf Belästigung im öffentlichen Raum.
#stopptgewalt #iwanttofeelsafe #16dayofactivism #16doa23 #stopptbelästigung #ankreiden #fightthepatriarchy #feminism






https://unwomen.de/orange-the-world-2023/
Hollaback! International Street Harassment Survey Project (Cornell University & Hollaback!, 2015)
Sexuelle Bildung, sexuelle Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt (Institut für Angewandte Sexualwissenschaft Hochschule Merseburg, 2021)
Catcalling ist kein Kompliment! Verbale sexuelle Belästigung darf nicht verharmlost werden. (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen, 2021)
Das Fokus Thema der diesjährigen #OrangeTheWorld Kampange der UN Women Deutschland ist dieses Jahr der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* im öffentlichen Leben.
Das passt natürlich sehr gut zu unserem Aktivismus.
Heute beschäftigen wir uns mit Belästigung in der Öffentlichkeit.
#stopptgewalt #iwanttofeelsafe #16dayofactivism #16doa23 #stopptbelästigung #ankreiden #fightthepatriarchy #feminism






https://unwomen.de/orange-the-world-2023/
https://www.zeit.de/news/2019-10/08/umfrage-viele-politikerinnen-opfer-digitaler-gewalt
https://www.icfj.org/sites/default/files/2023-02/ICFJ%20Unesco_TheChilling_OnlineViolence.pdf