Unsere Aktivisten und Aktivistinnen haben für euch Dinge angekreidet vor denen unsere Follower:innen Angst haben, um einen kleinen Einblick in den Alltag vieler FLINTA*s zu gewähren, die wir heute später veröffentlichen. Aber kommentiert gerne, wovor ihr Angst habt oder was ihr vermeidet, weil ihr FLINTA* seid.
#stopptgewalt #iwanttofeelsafe #16dayofactivism #16doa23 #stopptbelästigung #ankreiden #fightthepatriarchy #feminism




Deswegen gibt es hier Antworten auf die Frage „Wovor haben wir Angst?“
Danke an @catcallsofhildesheim und @catcallsofwob_gf sowie all denen, die uns vertrauen und sich öffnen.
#catcalling #chalkback #chackbackdeutschland #chalkbackde #angst #orangetheworld #16doa #16daysofactivism #feminism






Für den 2. Tag der 16 days of activism wollen wir einen Blick auf einige der Meilensteine im Frauenrecht werfen. Wusstet ihr beispielsweise, dass die Vergewaltigung in der Ehe in Deutschland erst seit 1997 strafbar ist?
#stoppStreeharassment #16daysOfActivism #chalkBack #Frauenrechte




„Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine der am weitesten verbreiteten, hartnäckigsten und verheerendsten Menschenrechtsverletzungen in unserer Welt, die aufgrund von Straflosigkeit, Schweigen, Stigmatisierung und Scham weitgehend unentdeckt bleiben.“ – Vereinte Nationen WebsiteIn diesem Post haben wir versucht, euch die wichtigsten Informationen zu diesem Thema zusammenzutragen.
1. Wir verwenden bewusst „geschlechterspezifische Gewalt“ anstatt „Gewalt gegen Frauen“ da wir Feminismus intersektional denken und von geschlechterspezifischer Gewalt eben nicht nur Frauen betroffen sind. Bei unserer Recherche haben wir jedoch kaum Artikel gefunden, die diesen Aspekt abdecken, deswegen beziehen sich die Slides auf Frauen. Falls ihr mehr dazu wissen wollt, empfehlen wir die Posts vom andersraum.
2. Ja, es gibt auch Gewalt gegen Männer und Männer sind häufiger von Gewalt betroffen als Frauen. Das sind keine neuen Infos. Aber diese Gewalt ist nicht geschlechterspezifisch. Solltet ihr sowas in der Richtung kommentieren wollen, schlagen wir vor, ihr konzentriert eure Energie auf den 19.11., den internationalen Männertag. Oder auch auf jeden anderen Tag. Aber wenn Eurer erster Instinkt, bei einem Aktionstag für die Rechte von Frauen/FLINTA*, ist zu schreien „Aber was ist mit den Männern?!“ ihr es aber ansonsten nicht zur Sprache bringt, solltet ihr euch fragen, ob ihr euch wirklich für Männer einsetzt – und nicht einfach nur gegen Frauen.
#chalkback #hannover #stopstreetharassment #stopsexualharassment #feminism #stopcatcalling #stopptbelästigung #orangetheworld #endviolence #gegengewalt









https://www.un.org/en/observances/ending-violence-against-women-day
https://www.ndr.de/kultur/Femizide-in-Deutschland-Wenn-Maenner-Frauen-toeten,femizid100.html
https://www.br.de/nachrichten/bayern/femizide-warum-maenner-ihre-frauen-toeten,SkzVv7v
https://www.br.de/nachrichten/bayern/femizide-warum-maenner-ihre-frauen-toeten,SkzVv7v
https://www.deutschlandfunkkultur.de/femizide-in-deutschland-getoetet-weil-sie-frauen-sind-100.html
https://www.deutschlandfunkkultur.de/femizide-in-deutschland-getoetet-weil-sie-frauen-sind-100.html
Etwas, das die meisten Menschen gemeinsam haben, ist, dass wir alle von Geburt an zwei Brüste besitzen.
So individuell wir auch sind, so sind es auch unsere Brüste. Manche sind groß, manche sind klein. Manche sind gleich groß, manche nicht. Manche sind gemacht, manche sind natürlich und manchmal beides.
Egal wie unsere Brüste sind, wir sollten sie einmal im Monat abtasten. Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Menschen mit Uterus. Alleine im Jahr 2022 sind rund 70.000 Menschen neu an Brustkrebs erkrankt.
Zwar ist die Erkrankungsrate bei Menschen unter 50 Jahren recht gering, dennoch gibt es Risikofaktoren, die begünstigen, dass Krebs auch im jungen Alter aufkommen kann.
1 von 8 Frauen erkrankt in ihrem Leben an Brustkrebs. Daher sollten wir alle mehr darauf aufmerksam machen, dass diese Erkrankung existiert und im frühen Stadium sehr gut behandelt werden kann, so dass weniger Menschen daran sterben müssen.









Juni ist der Monat, in dem wir die LGBTQIA+ Gemeinschaft feiern, unterstützen, uns mit ihren Themen sowie mit übergreifenden Themen beschäftigen und uns allen gedenken, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität Gewalterfahrungen machen mussten oder diskriminiert wurden. Es ist aber auch ein Monat für uns um STOLZ auf unsere Zugehörigkeit zur LGBTQIA+ Gemeinschaft zu sein.
Das liegt daran, dass in der Nacht vom 27. Auf den 28. Juni 1969 die sogenannten „Stonewall-Aufstände“ in New York City stattfanden. Das Stonewall war eine LGBTQIA+ freundliche Bar in der Christropher Street, in welcher die Polizei in dieser Nacht eine gezielte Razzia durchführte. Sie tat dies, um die Personalien queerer Personen aufzunehmen und diese wegen „anstößigem Verhalten“ anzuklagen. In dieser Nacht wehrten sich die Besucher:innen der Barvehement gegen die ungerechten, queerphoben und rassistisch motivierten Ausschreitungen der Polizei. Es kam zu tagelangen, teilweise gewaltvollen Protesten, die heute als Wendepunkt in der Geschichte des Kampfes für Gleichberechtigung gesehen werden. Besonders ausschlaggebend waren die Aktionen und Proteste von Marsha P. Johnson und Sylvia Rivera.
Nicht nur sind viele unserer Mitglieder selbst LGBTQIA+, wir bekommen auch immer wieder queerfeindliche Belästigung und Gewalt geschildert, die unsere Follower:innen erlebt haben. Pride-Month bedeutet für uns von Chalk Back Deutschland e.V. vermehrte Aufklärungsarbeit sowohl on- als auch offline.
Wenn du selbst zur LGBTQIA+ Gemeinschaft gehörst und Hilfe brauchst, schau dir diese Anlauf- und Hilfestellen an:
Mehr Informationen zu dem Thema findest du unter anderem hier: CSD Deutschland
Wir haben ein Buch geschrieben!
„Hey Puppe!“ „Wie viel kostest du?“ „Geiler Arsch!“
Vielleicht wurde dir auf der Straße auch schon so etwas hinterhergerufen und du fragst dich was solche Sprüche sollen oder ob du vielleicht irgendwie schuld daran bist. Oder du hast einen Catcall beobachtet und wusstest nicht, wie du helfen sollst?
In diesem Buch findest du Antworten auf diese und viele andere Fragen neben praktischen Tipps und einleuchtenden Fakten wird erklärt warum Catcaling mehr ist als „nur Worte“ was wir dagegen tun können und vor allem dass niemand mit diesem Problem allein ist!
Spannende Fakten hilfreiche Tipps und inspirierende Geschichten – alles,
was du zum Thema Catcalling wissen musst!